In einer aktuellen Untersuchung hat das Handelsblatt zusammen mit der Verbraucherzentrale NRW die Heizkosten für ein typisches Einfamilienhaus (120 Quadratmeter) mit vier Personen verglichen. In allen Szenarien ist die Pelletheizung die günstigste Option. Darauf weist das Deutsche Pellet-Institut hin. Verglichen wurden ein Neubau (Wärmebedarf 6.000 kWh), ein saniertes (12.000 kWh) sowie ein unsaniertes Bestandsgebäude (24.000 kWh), und zwar für drei Winterszenarien: besonders kalt (2010), langjähriges Mittel (2006) sowie besonders warm (2020). Als Zeitraum wurde Oktober bis April betrachtet, wenn 90 Prozent der Heizkosten anfallen. Heizöl, Gas und Wärmepumpenstrom kosten in jeder Konstellation mehr als Pellets. Anschaffungskosten wurden nicht eingerechnet.